CAD-Software für den Maschinenbau.
- CAD-Software für den modernen Maschinenbau
- SOLIDWORKS und CATIA im Vergleich
- Für unterschiedliche Anforderungen und Einsatzbereiche
- Die passende Lösung für Ihr Unternehmen

CAD-Software für den digitalen Wandel im Maschinenbau
Der digitale Wandel verändert den Maschinenbau: Produkte werden komplexer, Entwicklungszeiten kürzer und die Anforderungen an effiziente, durchgängige Prozesse steigen. Unternehmen müssen Konstruktion, Entwicklung und weitere Prozesse zunehmend digital vernetzen und gleichzeitig flexibel auf individuelle Kundenanforderungen reagieren. Eine leistungsfähige CAD-Software bildet dabei die Grundlage für eine effiziente Produktentwicklung. SOLIDWORKS und CATIA bieten unterschiedliche Stärken und Einsatzmöglichkeiten von der klassischen Maschinenbaukonstruktion bis zur Entwicklung komplexer Produkte und Systeme.
SOLIDWORKS oder CATIA – welche CAD-Software passt zu Ihren Bedürfnissen?
| Anforderung | SOLIDWORKS | CATIA |
|---|---|---|
| Klassischer Maschinenbau | ✓ | ✓ |
| Sondermaschinenbau | ✓ | ✓ |
| Einfache bis mittlere Produktkomplexität | Besonders geeignet | ✓ |
| Sehr komplexe Produkte | ✓ | Besonders geeignet |
| Schneller Einstieg | ✓ | |
| Große Entwicklungsorganisationen | ✓ | ✓ |
| Komplexe Baugruppen | ✓ | ✓ |
| Variantenmanagement | ✓ | ✓ |
| PLM-Integration | ✓ | ✓ |
| Automotive / Aerospace | ✓ | |
| Kleine und mittlere Unternehmen | ✓ | |
| Sehr große Unternehmen / komplexe Prozesse | ✓ |
CAD-Produktivitätshandbuch für den Maschinenbau.
Wo liegen die Effizienzverluste in Ihrer Konstruktion? Datenverwaltung und -integrität, Simulation und Validierung, steigende Produktkomplexität, Stücklistenmanagement und KI im Engineering. Mit interaktivem Selbsttest zur Standortbestimmung.

SOLIDWORKS ist eine leistungsfähige 3D-CAD-Lösung für die Konstruktion und Produktentwicklung. Die Software unterstützt Unternehmen dabei, Maschinen, Anlagen und Produkte effizient zu entwickeln und Konstruktionen schnell an unterschiedliche Anforderungen anzupassen.
Typische Einsatzbereiche
- Maschinen- und Anlagenbau
- Sondermaschinenbau
- Vorrichtungsbau
- Produktentwicklung
- Konstruktion von Baugruppen
- Blech- und Schweißkonstruktionen
Warum SOLIDWORKS?
- Einfacher Einstieg und intuitive Bedienung
- Leistungsfähige Funktionen für den Maschinenbau
- Effiziente und schnelle Konstruktion
- Umfangreiches Ökosystem mit integrierten Lösungen
- Gute Eignung für kleine und mittelständische Unternehmen

CATIA für den Maschinenbau
CATIA ist eine leistungsfähige 3D-CAD-Lösung für die Entwicklung komplexer Produkte und Systeme. Die Software eignet sich besonders für Unternehmen, die anspruchsvolle Konstruktionen, große Baugruppen und umfangreiche Entwicklungsprozesse digital abbilden möchten.
Typische Einsatzbereiche
- Komplexe Produkte und Systeme
- Große und komplexe Baugruppen
- Anspruchsvolle Konstruktionen
- Varianten- und Produktfamilien
- Interdisziplinäre Produktentwicklung
- Große Unternehmen und internationale Entwicklungsorganisationen
Warum CATIA?
- Sehr leistungsfähig bei komplexen Produkten
- Umfangreiche Modellierungs- und Konstruktionsfunktionen
- Hohe Skalierbarkeit für wachsende Anforderungen
- Starke Integration in PLM-Prozesse
- Geeignet für komplexe Entwicklungsumgebungen

Häufige Fragen
Für auftragsspezifische Maschinen ist die Kombination aus parametrischem 3D-CAD und Konstruktionsautomation entscheidend. SOLIDWORKS deckt die Konstruktion ab, DriveWorks erzeugt daraus regelbasiert Varianten inklusive Zeichnungen und Stücklisten. Ausschlaggebend ist weniger das CAD-System als die Frage, wie viel Prozent Ihrer Konstruktionszeit auf Wiederholteile entfällt.
PDM verwaltet Konstruktionsdaten, PLM verwaltet den Produktentstehungsprozess über Abteilungsgrenzen hinweg. Der Wechsel lohnt sich, sobald Änderungen regelmäßig Fertigung, Einkauf oder Service betreffen und dort zu spät ankommen. Ein reines Datenproblem ist mit PDM gelöst, ein Prozessproblem nicht.
Über eine Schnittstelle, die Stücklisten und Dokumente aus dem PDM-System in das ERP überträgt und Statusänderungen zurückspielt. Für SAP steht Porta~X zur Verfügung, für systemübergreifende Automatisierung der Bechtle PLM Process Hub, für die Verbindung zur Elektrokonstruktion der PDM-EPLAN-Connector.
Der Nachweisaufwand steigt: Risikobeurteilung, Änderungshistorie und technische Dokumentation müssen lückenlos nachvollziehbar sein. Versionierte Freigabestände und ein dokumentiertes Änderungsmanagement sind dafür die praktische Voraussetzung. Details im Fachbeitrag.
Das hängt vom Datenbestand und der Zahl angebundener Systeme ab, nicht von der Teamgröße. Ein Pilotprojekt mit einer abgegrenzten Produktlinie liefert belastbare Aussagen, bevor der Rollout geplant wird — genau dafür ist das Format Pilotprojekt gedacht.
Die aktuellen Listenpreise für alle Lizenzformen sind auf der Preisübersicht einsehbar. Für Teams sind Netzwerklizenzen und Wartungspakete relevant; die Gesamtkosten hängen zusätzlich von Schulung und Datenmigration ab.
Die durchgängige, digitale Abbildung von Konstruktion, Entwicklung, Simulation, Fertigung und Service auf einer gemeinsamen Datenbasis, um Medienbrüche zwischen Systemen zu vermeiden.





