KI in CATIA.
Mehr Produktivität für Ihr Engineering.

Von intelligenter Assistenz bis zur generativen Konstruktion: Entdecken Sie, was KI in CATIA heute möglich macht.

KI in CATIA. Intelligente Unterstützung für das Engineering.

Produktentwicklung wird komplexer: mehr Anforderungen, mehr Varianten und immer kürzere Entwicklungszyklen. KI in CATIA hilft dabei, diese Komplexität zu beherrschen, Routineaufgaben zu reduzieren und vorhandenes Engineering-Wissen gezielter zu nutzen. 

Im Zusammenspiel mit der 3DEXPERIENCE Plattform und dem Virtuellen Zwilling kann KI Produktdaten, Know-how und den Kontext der Entwicklung einbeziehen. 

So entstehen neue Möglichkeiten, Wissen schneller verfügbar zu machen, Engineering-Aufgaben intelligent zu unterstützen und Entwicklungsprozesse effizienter zu gestalten. Der Mensch behält dabei die Kontrolle über Entscheidungen und Ergebnisse.

Die virtuellen KI-Begleiter für Engineering und Produktentwicklung.

AURA, LEO und MARIE sind spezialisierte KI-Begleiter der 3DEXPERIENCE Plattform. AURA erschließt Unternehmenswissen, LEO unterstützt bei Engineering-Aufgaben und MARIE bringt wissenschaftliche Expertise in Forschung und Entwicklung ein.

AURA – Ihr Experte für Wissen und Kontext.

AURA macht Unternehmenswissen über natürliche Dialoge zugänglich und hilft, relevante Informationen im richtigen Kontext zu nutzen. So können Teams schneller auf Wissen zu Projekten, Anforderungen und Änderungen zugreifen und Zusammenhänge leichter erfassen.

LEO – Der KI-Partner für Engineering und Konstruktion.

LEO unterstützt direkt bei Engineering-Aufgaben in CATIA und bringt Wissen aus unterschiedlichen technischen Disziplinen zusammen. Er kann technische Zusammenhänge analysieren und beispielsweise bei der Erstellung parametrischer Modelle, dem Aufbau von Baugruppen oder der Untersuchung von Konstruktionen unterstützen. Die Kontrolle über die Ergebnisse bleibt beim User.

MARIE – Ihre Partnerin für Wissenschaft und Forschung.

MARIE bringt wissenschaftliche Expertise in Forschung und Entwicklung ein, unter anderem in Materialwissenschaft, Chemie und Mikrobiologie. Sie unterstützt dort, wo komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge untersucht und neue Fragestellungen oder Hypothesen entwickelt werden
Die Basis für intelligentes Engineering.

Wenn KI auf den Virtuellen Zwilling trifft.

KI entfaltet im Engineering ihren größten Nutzen, wenn sie den Kontext eines Produkts und seiner Entwicklung einbeziehen kann. Genau hier kommt der Virtuelle Zwilling ins Spiel: Er schafft den digitalen Kontext, in dem Produktdaten, Modelle und Know-how zusammenkommen.

Darauf bauen die Generative Experiences in CATIA auf: KI-gestützte Anwendungen, die Engineering-Wissen nutzen, um konkrete Arbeitsschritte zu automatisieren und neue Engineering-Ergebnisse zu erzeugen. So können beispielsweise aus vorhandenen Daten parametrische Modelle oder Baugruppen entstehen.

KI in 3DEXPERIENCE CATIA.
Beispiele aus der Praxis.

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KI-gestützte Flächenerstellung.

CATIA erkennt ausgewählte Geometrien und schlägt automatisch die passende Funktion für die Flächenerstellung vor. Benötigte Linien müssen nicht mehr einzeln zugewiesen werden. Das reduziert manuelle Arbeitsschritte und beschleunigt die Konstruktion.

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Weniger manuelle Auswahl bei der Flächenkonstruktion.

Relevante Geometrien werden automatisch berücksichtigt und für die Flächenerstellung zugeordnet. Das reduziert einzelne Auswahlschritte und erleichtert insbesondere die Arbeit mit komplexeren Geometrien.

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Ausblick: Baugruppen mit LEO intelligent analysieren.

LEO soll künftig dabei unterstützen, Baugruppen zu analysieren, Interferenzen zu erkennen und relevante Konstruktionsbedingungen zu bestimmen. So kann der virtuelle Zusammenbau gezielter geprüft und die Arbeit mit komplexen Baugruppen vereinfacht werden.

Die Grundlage für KI im Engineering: Daten und Prozesse.

KI braucht Kontext. Und der beginnt bei Ihren Daten. Produktdaten, Unternehmenswissen und Prozesse bilden die Basis, um KI gezielt im Engineering einzusetzen. Eine gute Datenbasis entsteht Schritt für Schritt: Bechtle PLM unterstützt Sie dabei, vorhandene Strukturen zu analysieren, schrittweise zu verbessern und fit für zukünftige KI-Anwendungen zu machen.

Verlässliche Produktdaten.

Aktuelle und strukturierte CAD-Daten, Produktinformationen und Produktstrukturen schaffen den Kontext, den KI für unternehmensspezifische Engineering-Aufgaben benötigt.

Durchgängige Prozesse.

Wenn Informationen über Systeme und Abteilungen hinweg verfügbar sind, lassen sich Datensilos reduzieren und Wissen besser im Entwicklungsprozess nutzen.

Nutzbares Engineering-Wissen.

Know-how steckt nicht nur in CAD-Modellen, sondern auch in Dokumenten, Anforderungen, Regeln und Erfahrungen. Entscheidend ist, dieses Wissen auffindbar und nutzbar zu machen.

Sichere Datennutzung.

Zugriffsrechte, Datenhoheit und der Schutz geistigen Eigentums bleiben auch beim Einsatz von KI zentral. So können sensible Engineering-Daten kontrolliert genutzt werden.

Daten und Prozesse verbinden.

PDM und PLM auf der 3DEXPERIENCE Plattform helfen dabei, Produktinformationen strukturiert zu verwalten und im richtigen Kontext verfügbar zu machen.

Mensch und CATIA KI: Vom Assistenten zum Engineering-Partner.

KI entwickelt sich im Engineering von einzelnen Assistenzfunktionen hin zu einer immer stärker kontextbezogenen Unterstützung:

  • Wissen erschließen: Relevante Informationen und vorhandenes Know-how schneller nutzbar machen.
  • Zusammenhänge analysieren: Komplexe Engineering-Kontexte erfassen und bei der Bewertung unterstützen.
  • Ergebnisse generieren: Neue Modelle und Engineering-Ergebnisse KI-gestützt erzeugen.
  • Aufgaben unterstützen: Wiederkehrende Arbeitsschritte vereinfachen und Freiraum für anspruchsvollere Tätigkeiten schaffen.

Die technische Bewertung und Verantwortung bleiben beim Menschen. KI erweitert die Möglichkeiten im Engineering und schafft mehr Raum für Innovation, komplexe Problemstellungen und fundierte Entscheidungen.

Schaffen Sie heute die Basis.

Für KI-fähiges Engineering von morgen.

Consulting.

Den richtigen Ausgangspunkt finden: Wir analysieren gemeinsam Ihre Engineering-Prozesse und identifizieren geeignete Handlungsfelder.

Datenmanagement.

Produktdaten und Wissen nutzbar machen: Strukturierte Informationen schaffen die Grundlage für durchgängige digitale Entwicklungsprozesse.

PDM & PLM.

Daten und Prozesse verbinden: PDM und PLM sorgen dafür, dass relevante Produktinformationen kontrolliert verfügbar und entlang des Entwicklungsprozesses nutzbar werden.

3DEXPERIENCE.

Engineering auf einer gemeinsamen Plattform verbinden: Wir unterstützen Sie bei Konzeption und Einführung einer passenden 3DEXPERIENCE Umgebung.

Prozessdigitalisierung.

Medienbrüche reduzieren und Abläufe durchgängig gestalten: So entsteht Schritt für Schritt eine Engineering-Landschaft, auf der weitere Digitalisierungs- und KI-Anwendungen aufbauen können.

Häufig gestellte Fragen.

Welche KI-Funktionen bietet CATIA?

KI kommt in CATIA an unterschiedlichen Stellen zum Einsatz. Dazu gehören intelligente Assistenz bei Konstruktionsaufgaben, Generative Experiences sowie die Virtual Companions wie LEO. Damit können einzelne Arbeitsschritte vereinfacht, Engineering-Kontexte analysiert und neue Modelle oder Baugruppen unterstützt erzeugt werden.

Welche Rolle spielt der Virtuelle Zwilling für CATIA KI?

Der Virtuelle Zwilling schafft den digitalen Kontext, in dem Produktdaten, Modelle und Engineering-Wissen zusammenkommen. Dadurch kann KI Informationen nicht nur isoliert betrachten, sondern im Zusammenhang mit Produkt und Entwicklungsprozess nutzen.

Warum sind Produktdaten für KI im Engineering wichtig?

Je stärker KI unternehmensspezifisches Wissen und Engineering-Prozesse einbeziehen soll, desto wichtiger werden aktuelle, strukturierte und zugängliche Daten. PDM, PLM und die 3DEXPERIENCE Plattform können dabei helfen, Produktinformationen und Prozesse kontrolliert verfügbar zu machen.

Ersetzt CATIA KI Konstrukteurinnen und Konstrukteure?

Nein, der Ansatz zielt auf die Unterstützung des Menschen im Engineering. KI kann Wissen erschließen, Zusammenhänge analysieren und wiederkehrende Aufgaben vereinfachen. Die technische Bewertung und Verantwortung für Konstruktion und Ergebnisse bleiben beim Menschen.

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