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Entdecken Sie Model Based Systems Engineering (MBSE) und gestalten Sie Ihre Systemarchitekturen gleich beim ersten Mal richtig, um Iterationsschleifen zu reduzieren, Entwicklungszyklen zu straffen und so in kürzerer Zeit bessere Ergebnisse zu erzielen.
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MBSE ist die Zukunft systemischer Produktentwicklung.

Model Based Systems Engineering ist kein Trend. Es ist die Antwort auf wachsende Systemkomplexität.
Ein Systemmodell ist kein statisches Dokument. Es ist ein lebendiges Abbild Ihres Produkts. Es zeigt Verhalten. Es ermöglicht Simulation. Es schafft vollständige Rückverfolgbarkeit von der Anforderung bis zur validierten Lösung. Teams entwickeln in schnelleren Zyklen. Änderungen werden beherrschbar. Entscheidungen gewinnen Klarheit und Substanz.
Wie Sie die Systematik von Model Based Systems Engineering zum Booster Ihrer Produktentwicklung machen, zeigen wir Ihnen beim Model Driven Engineering Day.

Struktur.Kontrolle.Präzision.MBSE.
Bessere Kommunikation.MBSE schafft eine gemeinsame Sprache. Mechanik, Elektronik, Software und Management sprechen nicht mehr nebeneinander, sondern miteinander. Anforderungen, Architektur und Systemverhalten werden für alle sichtbar und nachvollziehbar.
Höhere Effizienz.Analysieren und optimieren Sie die Systemleistung, bevor Sie bauen. Virtuelle Modelle erlauben es, Szenarien durchzuspielen und Designoptionen zu testen, ohne einen Prototypen zu fertigen. Zeit und Budget bleiben unter Kontrolle.
Klügere Entscheidungen.Wenn das Verhalten eines Systems modelliert ist, werden die Folgen von Designentscheidungen sichtbar. Nicht nur für einzelne Komponenten, sondern für das Gesamtsystem über seinen Lebenszyklus hinweg. Entscheidungen basieren auf Evidenz, nicht auf Annahmen.
Probleme erkennen, bevor sie teuer werden.Wer Interaktionen modelliert, entdeckt Schwachstellen früh. Fehler wandern nicht in die Serie. Sie werden im Modell erkannt und gelöst. Das reduziert Nacharbeit und schützt Marge und Termine.

Die Referenten.

Tim Weilkiens.

Tim Weilkiens ist Vorstand der oose eG und arbeitet seit vielen Jahren als Berater für Model‑Based Systems Engineering sowie als Trainer und Autor. Zuvor war er lange in der industriellen System‑ und Softwareentwicklung tätig und sammelte mehrjährige Erfahrung in Führungsrollen im Systems Engineering. MBSE und SysML gehören zu seinen Schwerpunkten in Beratung, Lehre und Publikationen. Er engagiert sich in Standardisierungs‑ und Fachgremien, u. a. bei der Weiterentwicklung von SysML. Zudem hält er regelmäßig Vorträge und bietet Unternehmen MBSE-Workshops an.

Prof. Dr. Claudio Zuccaro.

Prof. Dr. Claudio Zuccaro ist seit 2014 Professor für Systems Engineering an der Hochschule München und unterstützt seit vielen Jahren consultens Professional Services als Berater. Davor war er 16 Jahre in der industriellen Entwicklung tätig (Bosch, Siemens), davon 8 Jahre im Systems Engineering Management. Model-Based Systems Engineering zählt zu den Schwerpunkten der Tätigkeit von Prof. Zuccaro in Lehre, Forschung und Beratung. Er ist in verschiedenen Netzwerken aktiv, z. B. in der GfSE als Mitglied des erweiterten Vorstandes oder auch im VDE.

Morten Huber

Morten Huber ist Systems Engineer bei Dassault Systèmes. Er leitet MBSE-Projekte in Mitteleuropa und ist als Solution Architect im Bereich Risikomanagement tätig ist. Mit der INCOSE ASEP-Zertifizierung und langjähriger Projekterfahrung bei namhaften Kunden aus der Automobil- und Life-Sciences-Branche verbindet er technische Tiefe mit strategischer Beratungskompetenz. Abseits der Technik ist Morten freischaffender Musikproduzent und begeisterter Abenteurer.

Fünf Thesen zu MBSE.

Wer Systeme ohne Modell entwickelt, entscheidet aufgrund von Annahmen und nicht aufgrund von Evidenz.

MBSE macht Zusammenhänge sichtbar. Anforderungen, Architektur und Verhalten werden im Systemmodell verknüpft und überprüfbar. Entscheidungen entstehen auf Basis nachvollziehbarer Daten, nicht auf Vermutungen.

Dokumente skalieren nicht mit zunehmender Systemkomplexität. Modelle schon.

Komplexe Systeme lassen sich nicht dauerhaft über Dokumente steuern. MBSE ersetzt statische Beschreibungen durch ein lebendes Systemmodell, das Struktur, Verhalten und Abhängigkeiten konsistent abbildet.

Ohne verknüpfte Anforderungen stellt jede Architektur ein Risiko dar.

MBSE verknüpft Anforderungen mit Funktionen, Komponenten und Tests, sodass nachvollziehbar wird, warum ein System gebaut wird und ob es die Ziele tatsächlich erreicht.

Digitale Zwillinge entstehen nicht aus Daten. Sie entstehen aus Systemmodellen.

Ein digitaler Zwilling benötigt ein strukturiertes Verständnis des Systems. MBSE liefert die Grundlage und verknüpft Architektur, Verhalten und Simulation zu einem konsistenten Gesamtbild

Unternehmen ohne MBSE verlieren langfristig an Entwicklungsgeschwindigkeit.

Wenn Systeme wachsen, steigen Abstimmungsaufwand, Risiken und Änderungsaufwand. MBSE schafft ein gemeinsames Systemmodell, das die Entwicklung stabilisiert, Entscheidungen beschleunigt und Komplexität beherrschbar macht.

Wie funktioniert Model Based Systems Engineering?

MBSE ist eine Methodik des Systems Engineering, die Komplexität über Modelle steuert. Sie trennt logische und physische Sichten und macht Zusammenhänge transparent. Architekturen lassen sich nachvollziehbar von der obersten Ebene bis ins Detail zerlegen. Abhängigkeiten werden sichtbar. Simulationen werden möglich. Jeder Stakeholder erhält die für ihn relevante Sicht auf dasselbe System. Wird ein Element verändert, zeigt das Modell sofort die Auswirkungen auf andere Bereiche. MBSE strukturiert Systemdenken in klar definierte Perspektiven, jede mit eigenem Fokus. Gemeinsam bilden sie ein konsistentes Ganzes.

Mehr sehen. Mehr verstehen.

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