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Anwendungsbereich

Strukturanalyse.

Analysiert mechanische Belastungen, Verformungen und Spannungen in Bauteilen. Optimiert Stabilität, Materialeinsatz und Lebensdauer bereits im digitalen Entwicklungsprozess.
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Fundierte Entscheidungen durch präzise FEM Analysen.

Mit Struktursimulationen analysieren Sie das mechanische Verhalten von Bauteilen und Strukturen. Moderne numerische Methoden wie die Finite‑Elemente‑Methode (FEM) ermöglichen eine realitätsnahe Bewertung von Spannungen, Verformungen, Stabilität und Lebensdauer – mit den passenden Werkzeugen bereits in frühen Entwicklungsphasen. Dadurch reduzieren Sie Entwicklungsrisiken, senken Kosten und verkürzen Time‑to‑Market.

Ob Festigkeitsnachweis, Bauteilauslegung, Leichtbauoptimierung oder Ermüdungsanalyse: Struktursimulationen liefern belastbare Ergebnisse für sichere und normkonforme Konstruktionen. Materialeinsatz und Geometrie lassen sich gezielt optimieren, physische Prototypen minimieren und die Produktqualität nachhaltig steigern.

Als zentrales Werkzeug der digitalen Produktentwicklung unterstützt die Struktursimulation Sie dabei, leistungsfähige, wirtschaftliche und zuverlässige Lösungen zu realisieren – von der Konzeptphase bis zur Serienfreigabe.

Anwendungsbereiche: Struktursimulation.

Sicherheits- und Festigkeitsnachweise.

Der Nachweis der strukturellen Sicherheit ist entscheidend für Bauwerke, Flugzeug- und Fahrzeugstrukturen, Druckbehälter und Maschinenrahmen. Für eine Zulassung muss sichergestellt sein, dass Spannungs- und Dehngrenzen eingehalten werden, kein Bruch, keine plastische Verformung oder Stabilitätsversagen auftritt und die Sicherheitsfaktoren nach Norm erfüllt sind.

Auslegung und Dimensionierung von Bauteilen.

Zuverlässige Funktion, maximale Sicherheit und durchgängige Effizienz sind die grundlegenden Eigenschaften eines erfolgreichen Produktes. Zugleich sollen Materialkosten minimiert, Gewicht eingespart und Fertigungsschritte optimiert werden. Mit diesem Ansatz beeinflussen Sie direkt Kosten, Gewicht und die Leistungsfähigkeit jeder Entwicklung. Bereits früh im Entwicklungsprozess unterstützen Sie moderne Methoden darin, physische Prototypen zu reduzieren und Entwicklungsschritte zu beschleunigen.

Leichtbau und Materialeinsparung.

Reduzieren Sie gezielt des Bauteilgewicht bei gleichbleibender oder verbesserter Festigkeit. Das senkt nicht nur Material- und Energiekosten, sondern ist auch ein entscheidender Faktor für Mobilität, Nachhaltigkeit und Ihren Wettbewerbsvorteil. Identifizieren Sie gezielt Bereiche, in denen Material eingespart werden kann – sei es durch Topologieoptimierung oder den Einsatz alternativer Werkstoffe.

Lebensdauer- und Ermüdungsanalyse.

Prognostizieren Sie die Lebensdauer von Bauteilen unter wiederkehrender Belastung. Viele Schäden entstehen durch Materialermüdung – nicht durch einmalige Überlast. Die Analyse hilft, ungeplante Ausfälle zu vermeiden und Wartungsstrategien gezielt zu planen.

Crash-, Stoß- und Impact-Simulationen.

Analysieren Sie das Verhalten von Bauteile unter extremen, kurzzeitigen Belastungen – etwa bei Fahrzeugcrashs, Falltests oder ballistischen Beanspruchungen. Diese Simulationen sind sehr rechenintensiv sind und werden oft ergänzend zu physischen Tests eingesetzt.

Thermomechanische Struktursimulation.

Mit thermomechanischen Struktursimulationen betrachten Sie Temperatur und mechanische Belastung gemeinsam. Sie ist besonders relevant für Komponenten, die hohen thermischen Einflüssen ausgesetzt sind, wie Turbinen, Motoren oder Leistungselektronik.

Schwingungs- und Akustikanalyse.

Minimieren Sie Vibrationen und Geräusche an Ihren Produkten. Die Schwingungs- und Akustikanalyse (NVH) ist meist kein sicherheitskritischer Aspekt, sondern entscheidend für Komfort und Qualitätswahrnehmung. Vibrationen und damit verbundene Geräuschentwicklung werden reduziert.

Versagensanalyse und Schadensrekonstruktion.

Diese Analyse erfolgt gezielt nach einem Problemfall und liefert wichtige Erkenntnisse für Gutachten, Produkthaftung oder Rückrufanalysen. Auch wenn sie keinen direkten Einfluss auf die Entwicklung hat, ist sie essenziell für das Verständnis und die Vermeidung zukünftiger Fehler.
Aufzeichnung: SimulationForum 2026 - digital

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